Sultan Salinda und die Vögel
Der Sultan Salinda ging jeden Morgen auf seine Terrasse des Palastes um um dem Gesang der Vögel zu lauschen. Seine Diener mußten jeden Tag auf die Jadt gehen und noch mehr Vögel einfangen. Diese Vögel wurden dann einzeln in einen goldenen Käfig gesperrt. Als der Sultan dann eines tages auf die Terrasse ging, war alles anders. Keiner der Vögel hüpfte herum und auch keiner der Vögel sang für ihn. Die Vögel blieben stumm. Der Sultan wollte schlau sein und rief seine Diener herbei. Diese sollten wieder ausziehen und noch mehr Vögel fangen, denn dann würden die neuen Vögel die alten animieren wieder mitzusingen. Gesagt, getan, die Vögel wurden eingefangen. Der Sultan freute sich schon auf den nächsten Tag und hat beschlossen, das auch seine Tochter und sein Sohn morgens mit auf die Terrasse kommen, damit sie die herrlichen Vögel sehen und singen hören können.
Dann kam der nächste Morgen und als der Sultan und seine Kinder auf die Terrasse gingen, sahen sie die prachtvollen Käfige unter der Decke hängen, aber die Vögel gaben kein einziges Wort von sich, sie waren noch immer stumm. Es war kein Ton zuhören. Und plötzlich fingen alle Käfige an zu schaukeln, denn die Vögekl darin begannen mit ihren Flügeln zu schlagen und stießen kleine Schreie von sich. der Sultan wußte nicht was geschiet und die Käfige wurden immer heftiger geschaukelt. Nur die Kinder wußten was los ist und baten ihren Vater mit in den Park zu kommen.
Im Licht der Sonne glitzerte das wasser im Park. Die Blüten der Blumen leuchteten und der Wind rauschte durch die Bäume. in den Bäumen saßen Vögel, die sich leicht durch den Wind hin und her wiegten und auch hörte man sie vor sich hin zwitschern. Die Sultan Kinder Samira und salim schauten ihren Vater an. Als sie dann wieder zuhause waren, mußte der Sultan Salinda lange nachdenken. Er hat nicht verstanden, warum die Vögel nicht mehr sangen und was seine Kinder von ihm wollten. Doch dann demarte es ihm und er wußte was zu tun ist.
Er rannte so schnell er konnte zur Terrasse in seinem Palast und ging von Käfig zu Käfig und öffnete jeden davon. Die Vögel begaben sich sofort in die Lüfte und flogen davon. Danach sah der Sultan in die Augen seiner Kinder und wußte, das er das Richtige gemacht hat. Von der Brüstung der Terrasse konnten die drei den Gesang der Vögel noch lange lauschen der aus dem Park schallte.
Das Buch ist sehr schön gestaltet worden. Man hat immer zwei Doppelseiten genutz und diese mit Bilder verziert. Die Bilder sehen so aus, als wären sie mit Wasserfarbe gemalt worden. sie passen sehr gut zum Text. Dieser ist immer ziemlich kurz gehalten und kann auch von Erstlesekindern gelesen werden. Teilweise finde ich aber, das der Inhalt etwas verwirrend für die Kinder ist. Für meinen vierjährigen Neffen war es auch erst nicht verständlich warum die Vögel nicht mehr sangen, wo sie es doch mehrere Tage vorher gemacht haben. Auch wollte er gleich die Wellensittiche seiner Oma sofort frei lassen, damit die Vögel glücklicher werden. Ansonsten ein schönes Buch. ENDE.
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