Daten: = = = = Gebundene Ausgabe - 96 Seiten Story: = = = = Jim schenkte seiner Frau Darling etwas ganz besonderes zu Weihnachten, einen jungen Cockerspaniel.Es war ein Mädchen und taufte es auf den Namen Susi. Susi wurde größer und hatte eine sehr glückliche Zeit. Ihr Frauchen und ihr Herrchen liebten sie von ganzem Herzen und spielten den ganzen Tag mit ihr im Garten oder gingen mit ihr im Park spazieren. Doch im nächsten Sommer wurde allles anders. Sie beachteten sie kaum noch und sie gingen kaum noch im Park mit ihr spazieren.Sie redeten nur noch von etwas was "Baby" hieß.Susie war unglücklich und fühlte sich sehr einsam. Als sie eines Tages wieder einmal traurig im Garten lag, kam auf einmal ein fremder Hund daher. Er war sehr schmutzig und zerzaust. So etwas hatte Susie noch nie gesehen .Er blieb verwundert stehen und schaute Susie an. Er sagte, daß er Strolch fragte Susie nach ihrem Namen. Susie jedoch drehte sich hochnäsig um und ging. Einige Zeit später erfuhr Susie, daß sie Familienzuwachs bekommen hatten. Darling hatte ein Baby bekommen. Susie besah sich das Baby und fand es sehr niedlich.Jetzt war wieder alles wie vorher, bis Jim und Darling sich entchlossen, zu verreisen. Tante Klara sollte sich in der Zeit um das Baby kümmern.Tante Klara hatte ihre zwei Siamkatzen mitgebracht, die gar keine Hunde mochten. Susie merkte bald, daß Tante Klara auch keine Hunde mochte. Die Katzen Si und Am tobten durchs ganze Haus und stellten alles auf den Kopf. Als Tante Klara ins Zimmer kam dachte sie Susi hätte dieses Chaos verursacht und warf sie aus dem Haus.Susi war wütend und beschloß wegzulaufen. Susi rannte los und wußte bald nicht mehr, wo sie war.In einer schmutzigen Straße stürzten sich auf einmal eine Meute streunender Hunde auf Susi.Zum Glück kam gerade Strolch vorbei. Er warf sich mutig zwischen Susi und die Meute. Schon bald hatte die Meute genug und verzog sich. Susi war heilfroh, daß Strolch sie gerettet hat. Sie erzählte ihm, was zu Hause alles passiert war.Stroch lud Susi zu einem italienischen Essen ein. Susi fühlte sich wie im siebten Himmel. Nach dem Essen gingen Susi und Stroch im Mondschein durch den Park spazieren.Sie legten sich auf die Wiese und schliefen eng aneinander gekuschelt ein. Morgens erkundeten sie ein Gebiet am Rande der Stadt. Es gab dort einen Hühnerhof.Strolch machte sich einen Spaß daraus, die Hühner zu erschrecken und über den Hof zu jagen.Der Besitzer fand das gar nicht lustig.Er rief den Hundefänger. Strolch verschwand schnell um die nächste Ecke. Susi, die nicht so schnell war, wurde vom Hundefänger gefangen und in den Wagen gesperrt. DasTierheim war ein gräßlicher Ort, und Susi schämte sich sehr. Nach einer Stunde kam jedoch ein Wärter herein, der Susi wieder nach Hause brachte. Sie mußte dann draußen ine ienr Hundehütte leben Strolch kam vorbei und wollte sich entschuldigen, doch Susi nahm diese Entschuldigung nicht an. Plötzlich tauchte eine Ratte auf und schlich sich ins Kinderzimmer. Susie rief um Hilfe und Stroch jagdte der Ratte sofort. susie kann sich von der Kette reißen. Strolch erlegt die Ratte und Tante Klara ruft den hundefänger. Strolch kommt in den Hundefängerwagen und in dem Moment kommen Darling und ihr Mann nach hause. Susi zeigt ihnen die Ratte und sie fahren hinter dem hundefänger her und holen Strolch da wieder raus. Strolch bleibt in der Familie und Susie bekommt 4 Hundebabies. Ende Eigene Meinung: = = = = = = = = Unserer Meinung es ist ein schönes Buch, auch wenn es etwas von der Disney Story abweicht. man kann ja nicht sagen das es direkt abweicht, sondern es wurden einige Sachen weggelassen. Die Hundefreunde von Susie kommen überhaupt nicht drin vor. Wo ich denke, das dies sehr wichtige Personen in der Story waren. Sie vermittelten nämlich Freundschaft, zuneigung und Hilfsbereitschaft. Die Illustrationen sind genauso wie die, die wir aus dem Film kennen. Es sind keine Personen, die anders aussehen. Das finde ich doch schon ganz gut. Meine Kinder sind ganz faszienert, von Susie und Strolch, weil ja die Story sehr schön ist. Außerdem lieben sie Hunde und jedliche Art von Tieren, außer Ratten, die finden sie nichts so toll. Was kann man lernen daraus, das man nicht immer auf das Äüßere achten soll und das jeder für den anderen da sein kann, wenn er es nur will.
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