Veganerin, siebzehn, Jungfrau, sucht ... Zusammenfassung

,,Veganerin, siebzehn, Jungfrau, sucht..." wurde von der beliebten Jugendbuchautorin Carolyn Mackler verfasst. Mackler wurde 1973 in Manhattan geboren und vier Jugendromane verfasst, die ihn viele Sprache übersetzt wurden und auch Auszeichnungen erhalten haben. Mackler hat auch schon für Zeitschriften geschrieben und ist generell nahe an dem Hauptthema, dass ihre Bücher bestimmt – die Probleme von besonderen jungen Frauen.

Die fleißige Musterschülerin Mara Valentine geht auf die High School und tut wirklich alles, um ihr Leben gut im Griff zu haben. Sie lernt unglaublich viel, ist Veganerin und nimmt somit keinerlei tierische Produkte zu sich und arbeiten nebenbei auch noch in einem Cafe. Ihr ganzes Gehalt spart sie, um eines Tages aufs College zu gehen und ihren Eltern nicht zur Last zu fallen. Sie besucht sogar schon neben der High School Vorkurse für College, um wie immer auf alles im leben vorbereitet zu sein.

Mara hat allerdings auch noch eine ältere Schwester. Diese Schwester heißt Aimee ist viel älter als Mara. Aimee ist früh schwanger geworden und ist seit dem immer mit einem anderen Typen unterwegs. Immer wieder meldet sie sich mal mit verrückten Ideen bei ihren Eltern - mal will sie auf einer Insel Leben und dort eine Cocktailbar aufmachen, dann soll es wieder etwas völlig anderes sein. Unter dieser Sprunghaftigkeit leidet natürlich auch Aimees Tochter, die einfach nur V genannt werde möchte.

Mara hat sich immer als den menschlichen Ausgleich zu Aimee gesehen. Aimee ist eine alternative Chaotin, Mara eine bescheidene Perfektionistin. Aber Maras eng organisiertes Leben wird auf den Kopf gestellt, als Aimee für ihr nächstes großes Projekt Fuß in einem anderen Land fassen will und V dabei nicht so recht gebrauchen kann. Und so kommt es dazu, dass V eine Zeit lang bei Mara und ihrer Familie bleibt! Natürlich wurde V nicht gerade so erzogen, dass Autorität auf sie wirkt und auch auf Maras pingeligen Ordnungssinn legt sie keinen Wert. V mischt aber nicht nur bei Mara zu hause, sondern auch in der Schule auf. Als V auch noch scheinbar mit Maras Exfreund, über den sie immer noch nicht hinweg gekommen ist, herum macht, hasst Mara ihre Cousine endgültig.

V scheint Mara auch auf eine gewisse Art ihre Eltern weg zu nehmen. Mara macht immer alles richtig, stellt nichts an und benimmt sich nicht daneben. V kriegt dauernd Ärger und fällt überall auf – und natürlich gilt die Aufmerksamkeit von Maras Eltern ganz ihr. Sie genießen es, ihre Enkelin bei sich zu haben und verstehen nicht, warum Mara und V nicht sofort Freunde werden. In den Augen der Eltern ist sogar oft Mara die, die im Unrecht ist.

Rauchen, kiffen und immer nur Ärger machen - V macht jeden Teil von Maras organisiertem Leben kaputt. Erst, als sie sich für das Theaterstück der Schule bewirbt, beruhigt sich die Situation etwas und V nähert sich Mara an. Aber es dauert lange, bis die beide lernen, den anderen zu verstehen und einige Missverständnisse aus dem Weg räumen. Mara findet zu dem eine neue Liebe - James, der Besitzer des Cafes, in dem sie arbeitet. Er war erst für sie Tabu war, weil ihre beste Freundin in ihn verliebt war - und Mara war auch viel zu sehr auf ihre äußere Hülle aus Perfektion bedacht, um sein Interesse zu bemerken.

Letztendlich hat Mara viel von V gelernt und hat gemerkt, dass diese nicht die Marihuana rauchende, schlampige Chaotin ist, für die sie sie gehalten hat. Natürlich ist aber das schönste, was das Happy End des Buches ausmacht, die Tatsache, dass Mara sich absolut in James verliebt hat und gemerkt hat, dass ein guter Schulabschluss nicht alles im Leben ist. Eine Lektion in Toleranz und Offenheit hat ihre dabei ihre Cousine auch noch erteilt.

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