Virgin Crisis Bd. 01 Zusammenfassung

Miu geht in die erste Klasse der Highschool und ist unglücklich verliebt: ihr Herz gehört Amamiya, dem Mädchenschwarm, der sie jedoch nicht beachtet. Davon abgesehen hat Miu noch einen kindlichen Körper mit Babyface und wenig Rundungen. Sie betet, dass ihr Körper weiblicher wird und Amamiya sich in sie verliebt. Als ihre Gebete unerhört bleiben, versucht sie es mit einem Zauberbuch, dass Wünsche erfüllen soll. Doch ihr Ritual beschwört ausgerechnet den Satan (Akuma) herauf. Der Fürst der Finsternis entpuppt sich allerdings als äußerst attraktiv. Anstatt sich gleich ihre Seele zu holen, schlägt er vor, dass er Amamiya dazu bringt sich in Miu zu verlieben und Miu Akuma dafür ihre Jungfräulichkeit gibt. Miu ist entsetzt. Sie hofft, auch ohne Magie an Amamiya heranzukommen.

Tatsächlich unterhält sich dieser am nächsten Tag mit ihr, doch Miu muss feststellen, dass er nicht das Geringste über sie weiß. Akuma versucht noch immer das Abkommen durchzusetzen. Er verwandelt sich in einen attraktiven Jungen und gibt sich als Mius großer Bruder Kai aus. Die ist eigentlich ein Einzelkind, doch Akuma manipuliert das Gedächtnis der anderen. Sein Gehilfe, ein Rabe, wird außerdem zu Tsubara, Mius kleiner Bruder. Akuma findet heraus, dass Amamiya ein äußerst gläubiger Christ ist und damit dem Einfluss von Akuma wiedersteht. Trotzdem hält er an seinem Plan fest.

Bei einem Fussballspiel sorgt Akuma dafür, dass Amamiya Miu über den Haufen schießt und sie auf die Krankenstation bringt. Akuma bleibt die ganze Zeit bei ihr und hält ihre Hand. Miu glaubt im Traum, Amamiya sei bei ihr. Als dieser sie dann zumindest nach Hause bringt, werden die anderen Mädchen eifersüchtig. Akuma versucht derweil immer Miu körperlich näher zu kommen.

Am nächsten Tag lauern einige Mädchen Miu auf, weil sie eifersüchtig wegen Amamiya sind. Akuma verleiht ihr plötzlich Kräfte, sodass Miu die Mädchen verprügelt. Sie ist selbst ganz geschockt darüber und Amamiya ist angewidert von ihrem Verhalten. Die anderen Mädchen gehen weiterhin auf Miu los, sodass Amamiya dann doch eingreift und sie mit in die Kirche nimmt. Er will, dass Miu ihm erklärt, was los war. Miu kann unmöglich von ihrem Ritual mit dem Satan erzählen und behauptet, dass sie die Mädchen geschlagen hat, obgleich es natürlich nicht ihre Schuld ist. Amamiya wendet sich von ihr ab. Miu ist am Boden. Sie weiß, dass sie auf normalen Wege keine Chance mehr bei ihm hat. Als Akuma auftaucht, geht sie auf den Handel ein: Akuma soll ihr Amamiyas Liebe besorgen und Miu wird Akuma dafür ihr Unschuld schenken.

Akuma besiegelt den Handel mit einem Kuss. Es ist Mius erster Kuss. Verwirrt bleibt sie zurück.

Ende des ersten Bandes.

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