Das Buch „Was ist Was - Pyramiden“ beginnt mit Wie man die Hieroglyphen der alten Ägypter lesen lernte Die Geschichte von Napoleon in Ägypten wird erzählt und danach erklärt, welches Buch die Ägyptologie begründete. Es wird erzählt, wo der Dreisprachenstein gefunden wurde und wer die erste Karte des Pharaonenreichs gezeichnet hat. Weiterhin wird erläutert, was die Ägyptologen unter einer Kartusche verstehen und wie Champollion die Hieroglyphen entzifferte. Auch wird verraten, was man vor Champollion über das alte Ägypten wusste. Wie das alte Ägypten entstand Der längste Fluss der Welt ist der Nil mit seinen 6.667 km. Er besaß eine große Bedeutung im alten Ägypten und in dem Zusammenhang wird auch erläutert, wie die Bewohner des alten Ägyptens aussahen und warum sich nomadische Bauern am Nil niederließen. Ägypten war in Ober- und Unterägypten geteilt und wurde von König Menes vereint. Wie man in Ägypten lebte Dieses Kapitel beginnt mit der Erläuterung, was die Ägypter aus Papyros machten. Die Ägypter lebten in kleinen oder großen Häusern, die aus luftgetrockneten Schlamm- oder Lehmziegeln und Rohr gebaut waren. Dies wird noch weiter ausgeführt. Der oberste Gott der Ägypter war Re, die Sonne. Die Gottheiten waren menschlich und besaßen maximal noch eine Tierkopf. Die Religion spielte eine herausragende Rolle in Ägypten. Es wird verraten, was „ka“ und „ba“ in Ägypten bedeuten. Mastabas - Vorstufen der Pyramiden Seit der Gründung des gesamtägyptischen Reichs war es eine der Hauptsorgen der Pharaonen und des Adels, dass ihre Gräber zerstört werden könnten. So wurden die frühägyptischen Hügelgräber weiter entwickelt zu Mastabas. Mastaba ist das arabische Word für die flachen Steinbänke vor den Häusern. Die Mastaba besteht aus einer in den Fels eingelassenen unterirdischen flachen, rechteckigen Grube. Jetzt folgt die Erklärung, warum ein Toter Weinkrüge und Jagdgeräte brauchte und warum die Mastaba einem Haus gleicht. Berge von Menschhand Dieses Kapitel beginnt mit der Hauptstadt Altägyptens und verrät, wir die Mastab von Imhotep aussah. Der Erfinder der Steinbauten wird vorgestellt und wer die erste Stufenpyramide baute verraten. Diese Bauweisen werden mit schematischen Zeichnungen verdeutlicht. Jetzt wird von der größten technischen Katastrophe erzählt und in dem Zusammenhang die Entstehung der Knickpyramide erklärt. Die Rote Pyramide entstand nur wenig nördlich der Knickpyramide und bot durch ihren leichten Steigungswinkel Grabräubern eine gute Möglichkeit aufzusteigen und in die Pyramide einzudringen. Die Großen Pyramiden Das Kapitel beginnt mit Zeichnungen, die den Größenvergleich der großen Pyramiden zum Kölner Dom herstellen. Dann wird beschrieben, wer die größte ägyptische Pyramide erbaute. Als erster drang Kalif Abd Allah al-Ma’mun in die Cheops Pyramide ein, indem er einen Tunnel brechen ließ und dort einstieg. Doch er konnte nichts finden, da die Gänge verwinkelt und mit Granitblöcken verschlossen waren. Es wird erläutert, wie man das Innere der Chephren-Pyramide vermessen hat und was man im Taltempel des Chephren fand. Wie die Ägypter eine Pyramide bauten Woher man weiß, wie die Pyramiden gebaut wurden, wird als erstes erklärt. Dann folgt die Erläuterung, wie die Ägypter die Nordrichtung fanden und wie die Steinblöcke aus dem Fels gehauen wurden. Der Sarkophag wurde noch während des Baus der Pyramide in selbige eingelassen und wie das ohne Flaschenzug funktionieren konnte, wird auch mit schematischen Zeichnungen dargestellt. Die Form der inneren Pyramide wird erklärt und es wird verraten, wie viele Menschen an der Cheops-Pyramide arbeiteten. Es wird den Fragen nachgegangen, welchem Zweck die Pyramiden wirklich dienten und ob die Pyramiden Himmelstreppen für den Pharao waren. Nun wird erläutert, wie ein Pharao begraben wurde. Pyramiden in Mexiko Gegen Ende der letzten Eiszeit, also vor etwa 20.000 Jahren, war der amerikanische Doppelkontinent noch völlig menschenleer. In dieser Zeit zogen die Mongolen über die Beringstraße, die man wahrscheinlich noch trockenen Fußes überqueren konnte, nach Alaska und breiteten sich bis nach Feuerland aus. Die wenigen Überreste aus dieser Kulturzeit waren unter anderem kleine Erdhügel in Kegel- oder Pyramidenform mit steinernen Grabkammern. Dann wird erklärt, was die Spanierin Mittelamerika fanden und wie hoch die Pyramiden der Azteken waren. Der Frage, ob die Maya-Pyramiden als Gräber dienten, wird nachgegangen und erklärt, wie sich die Mayas die Welt vorstellten und wie viele Menschen geopfert wurden. Auch wird erläutert, warum viele Mexikaner ihren Opfertod wollten. Die höchste Pyramide steht in Peru, bei Lima, und ist 30 m hoch, sie heißt Hueca Juliana (peruanisch: Juliana-Pyramide). Das Buch ist durchgehend farbig bebildert und mit schematischen Zeichnungen zur besseren Erläuterung versehen.
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