Das Buch „Was ist was – Das alte China“ beginnt mit
Die Anfänge Chinas
Im Jahre 1928 entdeckte der chin. Forscher Pei Skelettrest und einen Schädel. Bis 1940 wurden die Überreste von mehr als 40 Skeletten gefunden. Diese Knochen waren etwa eine halbe Million Jahre alt. Die Wiege der chinesischen Zivilisation wird erläutert und auch erklärt, was ein Totem ist. Jedes Jahr rollen die Wassermassen des Gelben Flusses von Qinghai über 5.000 km bis hin zum Ostchinesischen Meer. Durch die furchtbaren Verwüstungen, die so verursacht werden, heißt dies auf „Chinas Leid“. Es wird erklärt, warum die alten Kulturen verschwanden und das Geheimnis des Orakelknochen gelüftet. Wann das älteste Weltreich begann und ob es in China Menschenopfer gab, erfährt der Leser im Anschluss.
Konfuzius ordnet die Welt
Das Kapitel beginnt mit der Zeit, in der Konfuzius lebte und erklärt die Lehre des Meisters. Warum Konfuzius die alten Rituale schätzte und wer die Schüler Konfuzius waren, erfährt der Leser nun. Es wird auch auf Taoismus und Laotse kurz eingegangen.
Das Geheimnis der Tonsoldaten-Armee
1974 wurde der erste Tonsoldat entdeckt und zog die Ausgrabung der anderen nach sich. Es wird verdeutlicht, wie die Tonfiguren hergestellt wurden und was man aus Farbresten noch erkennen konnte. Der erste Kaiser wird vorgestellt und wie dieser das Land einte. Natürlich wird auch vom Tod und seinen Umständen erzählt.
Die Große Mauer
Der Grund für den Bau der Großen Mauer läutet das Kapitel ein und geht danach auf die Maße der Mauer ein. Sie ist zum Beispiel 6.250 km lang. Auch das Baumaterial wird erwähnt und das Leben der Menschen in der Han-Dynastie erläutert.
Das Grab der Fürstin von Dai
Wie das Grab von Mangdui entdeckt wurde und was unter anderem dort gefunden wurde, erzählt der Autor. Es wird auch darauf eingegangen, wohin man glaubte die Seelen der Verstorbenen wanderten.
Die Kunst des Schreibens
Die Kunst der Kalligraphie genießt bis heute in China großes Ansehen und gilt neben der Malerei als reinste aller Künste. Es wird kurz auf die Geschichte eingegangen und auch auf den berühmtesten Schriftmeister eingegangen. Die Herstellung der Tusche wird beschrieben und erläutert, wie ein Chinese heute noch schreiben lernt.
China und der Buddhismus
Das Kapitel beginnt mit dem Zeitalter der Zersplitterung und der Erläuterung, woher der Buddhismus stammt. Wer den Buddhismus nach China holte und warum die Kaiser den Buddhismus förderten, erfährt der Leser. Die Mo-gao-Grotten wurden künstlich angelegt und dienten den Mönchen als Kult- und Wohnstätten. Zum Abschluss wird erklärt, warum der Buddhismus in China nicht untergegangen ist.
Chang’an: Prunkvolle Hauptstadt der Tang-Dynastie
Wie China zur Weltmacht wurde, läutet das Kapitel ein und zeigt ein wenig vom höfischen Leben. Die Bedeutung des Kaiserkanals wird erklärt und gezeigt, wie international die Tang-Zeit war.
Der Mongolensturm
Was die Mongolen in China suchten und wer Dschingis Kahn war, erfährt der Leser nun. Wie Kublai chinesischer Kaiser wurde verrät der Autor, bevor er auf die Seidenstraße und den Transport der Waren eingeht. Es wird auf die Tartaren und auch auf die Waren, die ihren Weg über die Seidenstraße fanden eingegangen.
China: Mutterland der Erfindungen
Eine kurze Aufzählung der Erfindungen, zu denen Bronze- und Eisenguss, Papier und der Kompass zählen, findet hier ihren Platz.
Am Hof der Ming-Kaiser
Wie die Mongolenherrschaft endete und wer die „Verbotene Stadt“ erbaute, erfährt der Leser nun. Jetzt wird auf China als Seemacht eingegangen und auch die Dschunken vorgestellt.
Die letzte Dynastie
Wie die Qing-Dynastie entstand, läutet das Kapitel ein, gefolgt von der Beschreibung, wie Kaiser Qianlong lebte. Es wird auf den Boxeraufstand eingegangen und auch darauf, wie die Sammlung aller Bücher Chinas entstand. Wie das alte China zu Ende ging, rundet das Buch ab. Zuletzt findet der Leser eine Zeittafel von dem alten China.
Das Buch ist durchgehend farbig bebildert und mit Fotos versehen.
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