Das Buch „Was ist was – Foto, Film, Fernsehen“ beginnt
Auge und Licht
Das Organ, mit der Mensch alles Sichtbare wahrnehmen kann, ist das Auge. Der Augapfel, der alle Einzelteile des Auges in sich birgt, ist eine an sechs Muskeln aufgehängte elastische Hohlkugel. Die Muskeln drehen den Augapfel nach oben oder unten, nach außen oder innen; damit ändert sich die Blickrichtung. Danach werden die Zapfen und Stäbchen im Auge erklärt und verdeutlicht, wie wir Bewegung wahrnehmen. Im Anschluss wird das Licht erklärt und auch beschrieben, woraus weißes Licht besteht.
Mit Licht zeichnen
Das Kapitel beginnt mit der Erklärung, was Fotografie kann und es wird verraten, wo man die älteste Linse der Welt fand. Nun kommt der Autor zur „Camera obscura“ und erklärt ihre Funktionsweise und wozu Maler diese benutzten. Auch die Astronomen benutzten die „Camera obscura“ und das warum verrät der Autor dem Leser. Der Beginn der Geschichte der Fotografie wird beschrieben und im Anschluss verdeutlicht, warum Lichtkopien bei Kerzenschein betrachtet wurden. Wer das erste richtige Foto machte und wie lange Daguerre seine Fotos belichtete, erfährt der Leser in den nächsten Abschnitten. Die Vorteile der Talbotopie werden vorgestellt und verraten, wer das erste Farbfoto machte.
Wie eine Kamera funktioniert
Anhand einer schematischen Zeichnung wird verdeutlicht, wie eine Kamera funktioniert.
Wie die Bilder laufen lernten
An einem sonnigen Herbsttag des Jahres 1605 geschah in Rom ein „Wunder“, welches jedoch den Gebildeten jener Zeit jedoch klar war, weil diese es teilweise mit initiiert hatten. Nun wird auf die erste Laterna Magica eingegangen und es wird verraten, wie ein Kaffeehausbesitzer den Teufel herbei zauberte. Die Funktionsweise des Lebensrads wird erklärt und im Anschluss wird auf die Erfindung der optischen Zauberscheibe und die Beschreibung der Wundertrommel eingegangen. Des weiteren wird anschaulich dargestellt, warum die Bilder bei Abblätterbüchern „leben“. Wann das erste Lichtspieltheater eröffnet wurde und wie der Fotograf Muybridge laufende Pferde filmte, erfährt der Leser in den nächsten Abschnitten. Dazu kommt die Erklärung, wie der „Schnellseher“ funktionierte. Wie der erste Film hergestellt wurde und wie lange die erste Kinovorführung dauerte, erfährt der Leser im Anschluss. Die Entstehung der Filmindustrie und wer den ersten kommerziellen Film drehte folgen nun. Die ersten Spielfilme dauerten knapp eine Minute und es wird verraten, wann die ersten „Western“ gedreht wurden. Wie damals die Stimme des Schauspielers aufgezeichnet wurde und wann der Tonfilm farbig wurde, verrät der Autor im Anschluss. Das Fernsehen brachte das Kino in eine Krise.
Wie ein Spielfilm gedreht wird
Die Arbeit an einem Spielfilm beginnt mit einem Exposé. Darin wird in Kurzform die Filmhandlung dargestellt und anhand dieser Zusammenfassung, wird geprüft, ob das Werk gefällt. Danach werden die wichtigen Szenen, die Schauplätze und die Charaktere der handelnden Personen genauer im Treatment beschrieben. Die einzelnen Schritte, bis man den Aufnahmestab zusammenstellt, werden auch vorgestellt und die Erklärung der Klappe rundet diese Kapitel ab.
Das Kino kommt ins Haus
Fernsehen ist ein alter Traum der Menschheit und Heiligabend 1883 hatte Nipkow in Berlin die Grundidee zum Fernsehen. Jetzt kommen wir zur Erklärung der Lochscheibe und warum Nipkow Patent verfiel, findet auch seinen Platz. Die Erfindungen, die das Fernsehen vorbereiteten, werden vorgestellt und die Erklärung, wie eine Braunsche Röhre funktioniert, folgt. Am 8.Februar 1928 fand die erste Fernsehsendung über den Atlantik statt und nun wird verdeutlicht, warum die Zeilenzahl über die Qualität des Fernsehens entscheidet. In dem Zusammenhang wird verrate, wie viele Zeilen das Ikonoskop „schreibt“. Nun kommen wir zum Farbfernsehen, wann es entstand und wie es funktioniert. Dazu kommt die Erklärung, wozu Farbkanone und Lochkanone dienen.
Wie die Tagesschau entsteht
Hier wird der Ablauf des Tages mit Uhrzeiten dargestellt, wann wer welche Informationen liefert, erhält und weiter verarbeitet.
Das Buch ist durchgehend farbig mit Bildern und Zeichnungen gestaltet.
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