Das Buch „Was ist Was – Fossilien, Zeugen der Urwelt“ beginnt mit
Zeugen der Vergangenheit
Eine der jüngsten Wissenschaften ist die Paläontologie. Das Wort kommt aus dem griechischen und bedeutet: Wissenschaft von den Lebewesen der erdgeschichtlichen Vorzeit. Nun wird erklärt, was ein Fossil ist und wie Fossilien entstehen. Die Entstehung einer echten Versteinerung lässt sich am besten mit der Umwandlung von losen Sedimenten in festes Gestein vergleichen. Wie dies technisch vonstatten geht, wird dem Leser verdeutlicht. Wie ein Abdruck entsteht und was Leitfossilien sind, wird im Anschluss erklärt.
Was Fossilien erzählen
Dieser Abschnitt beginnt mit dem Alter der Erde, welches auf 4,5 Milliarden Jahre geschätzt wird. Die einzelnen Erdzeitalter werden vorgestellt und auch mittels Zeichnungen verdeutlicht. Die ersten Pflanzen waren Algen in den Meeren. Die Erläuterung, wie diese sich weiter entwickelten, folgt nun. Das erste Wassertier, welches an Land kroch wird vorgestellt und erläutert, wie der Quastenflosser eine Trockenheit übersteht. Das erste Wirbeltier, welches an Land lebt, wird vorgestellt und im Anschluss folgt der Autor mit der Erläuterung, wie Kohle entstand und wie die Steinkohle heute abgebaut wird. Nun folgt die Entstehung des Erdöls. Im Anschluss geht der Autor auf die Lurche ein und was sich bei manchen Lurchen im Laufe der Zeit verändert hat. Im Zusammenhang damit kommt die Erläuterung der Unterschiede zwischen Reptilien und Amphibien. Dazu passend werden die Veränderungen der Reptilien erklärt und erläutert, was Brachiopoden sind. Wann das Zeitalter der Reptilien begann und wer die Vorläufer der echten Säugetiere waren, wird nun erläutert. Es wird das Geheimnis gelüftet, von welchem Tier Dinosaurier abstammen und verraten, warum das Chirotherium „Handtier“ heißt. Die ersten Reptilien, die fliegen konnten, werden vorgestellt und die beherrschenden Tiere des Juras erklärt. Der Sinn des zweiten Gehirns des Stegosaurus’ wird erläutert und erklärt und gezeigt, wie die Ichtyosurier aussahen. Die größten Fleischfresser aller Zeit waren zum Beispiel der 10 m hohe Iguanodon und der 11 m lange Trachodon, beides Pflanzenfresser, die explizit vorgestellt werden. Jetzt folgt die Erläuterung, warum die Dinosaurier ausstarben und wer an ihre Stelle trat. Natürlich wird auch der Frage nachgegangen, warum es von den ersten Primaten keine Fossilien gibt und erklärt, wer die Vorfahren der Elefanten waren. Die Erklärung, warum viele Pflanzen in der Eiszeit, folgt nun und es wird darauf eingegangen, was die Fossilien des Australopithecus (südlicher Affenmensch) beweisen. Wann der Mensch erste Werkzeuge wird zum Abschluss erklärt.
Lebende Fossilien
Der berühmte englische Naturforscher und Begründer der Abstammungslehre, Charles Darwin, gilt als Erfinder der Bezeichnung „lebendes Fossil“. Ein lebendes Fossil wird nur noch in wenigen begrenzten Gebieten gefunden, es weist verschiedene altertümliche Merkmal auf, es besitzt ein relativ hohes erdgeschichtliches Alter und seine fossilen Verwandten waren einst weit verbreitet. Nun folgt die Erläuterung, warum der Quastenflosser überlebte und wo es lebende Fossilien gibt.
Forschung und Aberglaube
Diese Kapitel beginnt mit der Erklärung, was die Urmenschen aus Fossilien machten und es wird verraten, wer als erste den Ursprung der Fossilien erkannte. Auch die Bedeutung der Fossilien musste erkannt werden und nun kommt die Erklärung, was ein „versteinerter Kuhtritt“ ist. Mit fossilen Wirbeltierresten ging der Aberglaube großzügig um. Wahrscheinlich waren die Funde fossiler Überreste von Dinosauriern auch der Grund für den Glauben an Drachen.
Die Jagd nach Fossilien
Hier wird mit der Entstehung des Namens „Iguanodon“ begonnen, gefolgt von der Erläuterung, wo er zum ersten Mal nachgebaut wurde. Die berühmtesten Fossilien-Jäger werden vorgestellt und auch erläutert, wie ein Fossil ausgegraben wird. Die Präparation der Fossilien bildet den Abschluss des Buches.
Das Buch ist durchgehend farbig bebildert und mit Zeichnungen versehen, die die Erklärungen noch verdeutlichen.
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