Wehe, du lachst Zusammenfassung

Wehe du lachst.

Wir finden dieses Buch persönlich sehr schön, weil dieses buch am Anfang mit dem Krokodil Klaus Kleinzahn beginnt. Klaus ist grün und etwas dicker, wie man auf dem ersten Bild ganz gut erkennen kann. Also Klaus nennt erstmal seinen Namen und heißt den Leser / die Leserin herzlich willkommen. auch erkundigt er sich nach ihrem Wohlbefinden.

Klaus Kleinzahn ist nicht nur ein Krokodil, sondern er muss auch aufpassen, dass beim lesen auch alles nach plan läuft und alle sich an die Regeln halten. Diese regeln hat Klaus auf Papier gebracht und wird dem Leser / der Leserin diese gleich mitteilen, denn den Zettel hat er schon Griff bereit in der Hand. Klaus Kleinzahn hat diese Regeln aufgestellt. So, dann werde ich sie euch jetzt mal mitteilen. Die Regeln sind ganz einfach und können von jedem befolgt werden. Die erste und wichtigste Regel ist, der Leser darf nicht lachen. das war aber noch nicht alles, man darf sogar nicht lächeln. Hinterher wenn man das Buch weiter liest kommen noch ein Paar Regeln dazu, dann darf man nicht summen, singen oder tanzen. Aber dazu mehr. Sollte man eine Regel nicht befolgen, so muss man leider wieder zur ersten Seite des Buches und wieder von Anfang an lesen. Damit auch der Betrachter das nicht vergiss, sieht man Klaus Kleinzahn mit dem erhobenen Finger auf einen Bild. So ist es, steht noch im Buch nach der Regelansage.

Das ist auch ganz wichtig, nach den Regeln erklärt und Klaus auch warum er diese Regeln aufgestellt hat, denn er lacht niemals und er lächelt noch nicht mal. Das hat auch einen Grund, denn er würde nix kennen, was ihn zum lachen bringen würde oder könnte. Jetzt wird es schon etwas schwierig, denn wir sollen in einen Spiegel schauen und das nicht lachen üben. Klaus ist auch auf dem Bild zu sehen. Er sieht ziemlich traurig aus. Also, als wir dann das nicht lachen und nicht lächeln geübt haben, mussten wir uns von Klaus noch anhören, dass man nichts machen darf, was man nicht machen sollten. Damit sind die anderen Regeln gemeint, die ich vorhin noch mit aufgezählt habe. Klaus passt auf jeden Fall auf, das alles seine Ordnung hat und bestraft uns natürlich auch.

Jetzt kommt noch mal eine Regeleinführung an hand von kleinen Bärenbildern. Hier hat man einmal zwei Bären die sich gegenüber sitzen und sich anschauen. Sie sollen nicht lachen und auch nicht lächeln. Beide behaupten, dass sie auf den anderen aufpassen, damit das nicht passiert und sie nicht gegen die Regeln verstoßen. doch dann beschuldigt der eine den anderen Bären das er gelächelt hätte und so lachen sie dann beide und werden von Klaus zurück zum Anfang des Buches geschickt.

Jetzt kommen wir zu der ersten wirklichen Geschichte. Luigi ist ein Kellner und das sogar ein sehr guter. Aber er hat eine Schwäche, das lachen. Aus diesem Grund soll der Leser / die Leserin den Kellner Luigi nicht zum lachen bringen. Er lacht auch eigentlich ziemlich selten. man kann ihn nur an einer Stelle zum lachen bringen, diese ist am bauch. Die Stelle am bauch wurde mit einem roten Kreuz im Buch markiert. Dann kommt das nächste Bild und wie sollte es nicht anders sein, Luigi hat ein volles Tablett in der hand, darauf befinden sich viele köstliche Sachen wie: Suppe, Spagetti mit Fleischklopse, Kartoffelpüree, Spargel, Salat und Erbsen. Doch plötzlich fliegt das Tablett im hohen Bogen durch die Luft, denn Luigi lacht, da muss ihn wohl jemand am Bauch gekitzelt haben. Klaus denkt natürlich, dass wir es waren und wir müssen ihm tief in die Augen schauen.

Dann kommen wir zu der nächsten Geschichte, dort ist ein Elefant im der einen Schnupfen hat und wir dürfen ihn nicht zum niesen bringen, sonst müssen wir zum Anfang des Buches. Aus diesem Grund müssen wir ganz weit weg gehen, aber es hilft nichts, er niest trotzdem. Klaus verdächtigt uns, aber wir waren es nicht.

Nun in der letzten Geschichte treffen wir ein Nilpferd, das in einem Porzellangeschäft steht. Dieses Nilpferd muss immer tanzen, wenn er ein Pfeifen, Singen oder Summen hört. und er hört eins und alles geht zu Bruch. Aber wir waren es nicht, auch wenn Klaus es vermutet.

Im letzten Kapitel sollen wir dann unsere Nase auf eine Markierung bringen, damit Klaus uns besser sehen kann. Und was denkt ihr, was passiert? Klaus fängt an zu lachen, weil wir so lustig aussehen. So muss Klaus seine regeln befolgen und zum Anfang zurück.

Ende

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