Wenn die schwarze Göttin ruft Zusammenfassung

Eine Gruppe Touristen ist auf Safari in der Wüste Afrikas. Ihr Führer erleidet einen Malariaanfall und der Fahrer der Gruppe betrinkt sich und weigert sich die Wüste zu verlassen. Er besteht darauf, dass sie die Nacht in der Wildnis zu verbringen. Dr. Stricker und die junge Architektin Veronika kümmern sich um den Kranken. Mitten in der Nacht taucht eine fremdartige Rasse Menschen auf, die wie eine Mischung aus Ägypter und Schwarzer aussehen. Das schöne Volk entführt die Touristen in ein verborgenens Land, wo sie dem Regengott geopfert werden sollen.

Bald kommt Dr. Stricker dahinter, dass das Götteropfer nur ein Vorwand ist. Oberhaupt des Volkes ist die wunderschöne und kalte Sikinika. Sie hat einen weißen Sohn, der vor dem Volk verborgen halten wird. Dr. Stricker fragt sich, wer wohl der Vaters des Jungen ist. Der 15-jährige hat außerdem ein gefährliches Geschwür am Bein, dass ihn ans Bett fesselt und früher oder später das Leben kosten wird. Dr. Stricker soll Sikinophis operieren. Doch Stricker ist kein Chirug und kann somit nicht helfen. Sikinika verlangt dennoch, dass Stricker operiert, andernfalls werden er und seine Gefährten sterben müssen.

Derweil sucht Veronikas verlobter Alex selbst nach ihr, da die Polizei versagt. Durch Zufall stößt er auf den geheimen Eingang zur Welt von Sikinikas Volk. Er tarnt sich, findet Veronika und ihre Gruppe und erfährt von dem kranken Jungen. Alex ist Chirug und will mit der Göttin reden. Er wird Sikinophis heilen, dafür werden alle Gefangenen danach freigelassen. Sikinika stimmt zu. Zu seinen Ensetzen verliebt sie sich auch noch in Alex und will ihn für sich. Alex beginnt um Veronikas Leben zu fürchten. Die Operation gelingt, auch wenn noch nicht klar ist, ob Sikinophis wieder normal laufen können wird. Sikinika tritt vor Alex als Frau ganz ohnen ihren Götzen-Tant und erzählt ihm von ihrem Sohn. Vor vielen Jahren verirrte sich ein französischer Schmetterlingssammler zu ihnen. Sikinika ließ ihn am Leben, um seine Sprache zu lernen. Eines Tages fiel der Sammler René jedoch über das Mädchen her und wurde daraufhin getötet. Sikinik gebar ihren Sohn und im Volk wurde das Gerücht verbreitet, er stamme von der Sonne selbst.

Obgleich Alex viel für Sikinika empfindet weiß er, dass es zwischen ihnen nicht funktionieren kann. Als Sikinophis wieder laufen kann, wird die Gruppe wieder freigelassen und muss versprechen, der restlichen Welt nichts von diesem Volk zu erzählen. Sikinophis beschließt, dass er sein Volk eines Tages besser behandeln wird, ohne Gottesopfer und Lügen.

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