Es war einmal ein Goldhamster namens Henri, der seinen Freund denn Igel zu sich mit nach Hause. Weil Henri wollte seinem Freund dem Igel etwas zeigen. Plötztlich als sie zuhause ankamen, da wankte,schwankte und taumelte Henri und fiel dann um. Der Igel war dehalb ganz erschrocken und fragte: Was ist denn mit dir? Was ist denn los mit dir? dann fing der Igel an dem Goldhamster Henri schnell Luft zu, zu fächeln. Henri rief: Mein Gold! Ich wollte dir gerne mein Gold zeigen aber das kann ich jetzt nicht mehr, weil es gestohlen wurde. Da sagte der Igel: Achso, weil der Igel sich nicht aus Gold machte. Ja, aber verstehst du denn nicht. Ich war bis eben noch der reichste Hamster der ganzen Welt und jetzt ist alles von meinem Gold weg. rief Henri ganz verzweifelt. Dann hatte der Igel eine Idee und sagte: Dann suchen wir eben denn Dieb, der Hamster fand das war eine gute Idee und dann machten sich die beiden auf die Scuhe nach dem Gold und dem Dieb. Der Igel fragte eine Maus die inter einem Blatt saß: Hast du dem hamster das Gold gestohlen? Die Maus sagte: Nein, ich würde nie etwas nehmen ohne zufragen. Weil ich möchte auch nicht das sich irgend jemand etwas von meinen Sachen mitnimmt, ohne das ich darüber bescheid weiß. Dann ging die Maus mit auf die Suche nach dem Dieb. Als nächstes kamen sie zum Frettchen und der Igel fragte wieder: Hast du dem Hamster das Gold gestohlen? Das Frettchen rief: Ich, ich klaue nicht! Dann überlegte er nochmal nach. Naja, sagte das Frettchen dann doch noch dazu. Ich habe schon mal etwas geborgt, ohne zu fragen aber ich habe es dann auch wieder zurück gebracht weil ich ein schlechtes Gewissen bekommen habe. Und bei Henri war ich ganz ganz sicherlich nicht. Und kurz darauf gingen die Tiere weiter und das Frettchen kam auch mit. Dann kamen sie zu einem großen Baum indem das Rabenmädchen Sabine saß. Dann fragte der Igel wieder: Hast du dem Hamster das Gold gestohlen? Ich? Nein, ich doch nicht! Mir ist das Gold von Henri völlig egal, das kann er gerne für sich behalten. Aha, sagte der Igel und sie gingen weiter auf die Suche nach dem Dieb. Dann kamen sie zu dem Waschbären und erzählten ihm die ganze Geschichte mit dem Gold. Dann fragte der Waschbär: Wo hats du dein Gold denn überhaupt gefunden? Henri sagte: Ich hatte es aus dem Bach geholt und bin dabei dann ganz nass geworden. Da dachte der Waschbär nach und fing dann an zu lachen. Das war kein Gold sagte der Waschbär dann. Aber es sah genau so aus wie Gold, sprach Henri. Es heißt Glimmer und das ist gar nichts wert. Henri schluckte einmal. Das ist doch gleich? rief er aber dann. Das war mein Gold, es war sehr sehr schön, es anzusehen und das Gold wurde mir gestohlen. Da überlegten die Tiere zusammen. Sie fanden, alle das Henri Recht hatte, aber wer war denn nun der Dieb, dass wussten sie alle noch immer nicht. Misstrauisch sahen sie sich alle an: Es konnten alle der Dieb sein und es nur nicht zugeben. Moment, wartet mal! rief der Igel. Jetzt habe ich es, wer Henris Gold gestohlen hat, der Dieb hatte sich schon verraten. Da rannte der Igel einfach schnell los und die anderen Tiere rannten dem Igelk einfach so schnell sie konnten hinterher. Ouer durch denn ganzen Wald, bis sie wieder zu dem großen Baum kamen auf dem Sabine saß. Under Igel fragte sie noch einmal bist dzu dir ganz sicher das du Henri nichts gestohlen hast? Ja, klar sagte Sabine! Ich habe doch schonmal gesagt das ich Henris Gold nicht haben will. Aber woher weißt u dann das ihm Gold gestohlen wurde? sagte der Igel. Wir hatten dir nämlich nicht gesagt das dem Henri Gold gestohlen wurde? Ich sagte Sabine lässig, dass hatte ich so geraten. Henri war doch ein Goldhamster. Dann sagte Sabine: Vielleicht ist das Gold ja gar nicht weg? Ich würde doch nochmal nach schauen gehen. Aber es ist wirklich gestohlen worden stotterte Henri. Aber alle anderen Tiere bestanden darauf noch einmal nach zusehen. Alle liefen schnell zu dem Bau von Henri. Und auch schon vom weitem konnte man schon das Glimmern vor dem Eingang von henris Hamsterhöhle sehen. Aber, aber das kann doch nicht sein, wie ist denn das möglich. rief Henri ganz erstaunt. Ich weiß ganz ganz genau das mein Gold weg war, und der Igel ghatte es auch gesehen oder eigendlich hatte er es nicht gesehen. Aber jetzt verstehe ich nichts mehr. Aber ich, sagte der Igel plötztlich lachend. Das rabenmädchen Sabine war viel schlauzer als wir gewesen sie hatt zuerst gemerkt das sie sich verraten hatte, und hat deshalb das Gold lieber ganz ganz schnell wieder hier hin zurück gebracht. In dem gleichn Moment kam auch schon das Rabenmädchen Sabine angeflattert. Du hattest also doch mein Gold gestohlen rief Henri sauer. Jetzt gib es zu es wissen doch so wieso schon alle anderen hier. Sabine schaute sie alle nach einander an und alle anderen schauten sie vorwurfsvoll an. Ich hatte mir nichts dabei gedacht es hatte mir einfach so gefallen, es hatte so geglänzt und da habe ich es einfach genommen. Dann fragte sie ganz Ängstlich: Und was wird jetzt aus mir? Da sahe alle Henri an. Natürlich sollte er das entscheiden, weil es war ja schließlich sein Gold. Da überlegte Henri und sagte anschließend: Nichts als Ärger und Aufregung hatte er mit seinem Gold gehabt. Nun war es ja noch nicht mal etwas wert. Doch dafür sah es sehr schön aus. Und schließlich waren da noch die anderen Tiere die auch seinen Schatz bestaunten. Ich finde, sagte Henri deshalb sollte Sabine mein Gold auf die Lichtung bringen. Dann haben alle Tiere etwas von dem Gold und alle können sich dann an diese Geschichte immer erinnern. Versprochen! rief Sabine. Obwohl sie schon das dritte mal wegen Henris Schatz hin und herfliegen musste. Am Abend versammelten sich alle um den Hamsterschatz. Als dann die letzten Sonnenstrahlen darauf fielen leuchtete der Glimmer ganz hell auf. Das war wirklich sehr sehr schön, sagte das Frettchen. Die anderen Tiere stimmten dem Frettchen zu. Und Henri war sehr sehr stolz. Und niemandem störte es, das es nur Glimmer war und kann Gold. Ende
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