Marcus Pfister
Wie Leo wieder König wurde
Inhaltsangabe:
König Leo, der Löwe, traut seinen Ohren nicht, als ihn die Tiere kurzerhand absetzen. Sie haben ihren faulen König satt. Beleidigt verzieht sich Leo in die Savanne. Auf seinen Streifzügen begegnet er der Maus, dem Stachelschwein und dem Nashorn, die alle Hilfe brauchen. Da wächst der faule Leo über sich selbst hinaus und wird so ein wirklicher König.
Zusammenfassung:
Als König Leo eines morgens erwacht und wie jeden morgen ausgiebig gähnt und ein schauerliches Gebrüll von sich gibt kommt das Buschschwein vorbei und meint das er aufhören soll alle Tiere verrückt zu machen mit seinem blöden Gebrüll. Leo ist baff. Wie kann es das Schwein wagen so mit ihm zu reden. Er will es gerade anspringen aber da hat ein Kaffernbüffel von dem Streit gehört und trabt dazwischen. Dieser meint das der Löwe mal halblang machen soll. Einen König bräuchten die Tiere nicht mehr sie könnten jetzt für sich selber sorgen. Leo ist total entsetzt und sprachlos. Womit hätte er das denn verdient fragt er die beiden.
Da kommen lauter Tiere hinzu und sie fragen den Löwen womit er es denn verdient hätte ihr König zu sein. Immer mehr Tiere kommen hinzu. Alle hatten etwas an dem Löwen auszusetzen und rufen im Chor, dass sie keinen König mehr brauchen. Der Thron soll nun leer sein. Leo flieht vor den aufgebrachten Tieren. Zuerst ist er trotzig. Die sollen mal sehen wie sie ohne ihn zurecht kommen. Wobei viel hatte er wirklich nicht für sie getan. Er hat sich bedienen lassen und lag faul herum, das liebte er. Die nächsten Tage schlich Leo durch die Savanne und überlegte ob die Tiere wirklich ohne ihn zurecht kamen. Da hört er ein leises Wimmern. Eine Maus braucht Hilfe am Bachufer, sie muss auf die andere Seite aber sie schafft es nicht. Der Löwe nimmt sie auf die Schulter und mit einem Riesen Satz springt er mit ihr über den Fluss. Dann fängt die Erde an zu zittern, ein Nashorn donnert vorbei. Leo versteckt sich denn einem Nashorn geht ein Löwe besser aus dem Weg. Da hört er ein Schimpfen. Das Stachelschwein schimpft über das Nashorn. Es hat ihm seinen Erdbau kaputtgetrampelt. Der Löwe hilft ihm einen neuen aufzubauen. Danach möchte er mal schauen was mit dem Nashorn ist. Dieses findet er alle viere von sich gestreckt vor einem Baum liegend. Eine Wespe hatte das Nashorn gestochen und Blind vor Wut und Schmerz ist es gegen einen Baum gerannt. Der Löwe kühlt die Beule und meint das das Nashorn besser liegen bleiben soll am nächsten Tag möchte er noch mal nach ihm schauen. Unter den Tieren die sich an den Abenden am Wasserloch trafen machten die Geschichten des hilfsbereiten Löwen die Runde. Da trötete der Elefant das sie sich so einen König wünschten. Einer der für sie da ist und ihnen hilft. Sie beschlossen am nächsten Tag eine Versammlung abzuhalten um Leo wieder als König begrüßen zu dürfen. Als am nächsten Tag die Versammlung war wurde Leo begeistert empfangen. Leo war stolz und sichtlich gerührt. Er bedankte sich bei allen Tieren und meinte das er die Krone und den Thron nicht mehr bräuchte denn er wäre schließlich ein Tier genau wie sie.
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