Paul möchte von seiner Mutter gerne wissen, ob sie den unbedingt umziehen müssen. Doch seine Mutter antwortet, wenn sie mit Pauline und Michael zusammenziehen wollen, dann müssten sie das schon. Doch Paul möchte gar nicht mit denen zusammen ziehen. Seine Mutter spricht ihm Mut zu, er sei doch ein Pirat und jetzt würden siefremde Länder erobern und ein tolles Abenteuer erleben. Da fängt Paul an zu träumen, er säße auf einem Floß, wo nur er alleine drauf passt. Papa findet, dass Pauline wirklich gut aussieht, denn sie hat ein Prinzessinnenkleid an. Sie hat sich fein gemacht, denn sie zieht in ihr neues Schloss. Dort würde auch ein feiner Herr leben, der schon sieben Jahre alt ist, dann kichert Pauline. Da müssen wir uns dann etwas beeilen, denn wir wollen den Edelmann ja nicht warten lassen, sagt Papa zu Pauline. Alle vier Treffen sich vor dem Haus und die beiden erwachsenen nehmen sich in die Arme und küssen sich. Pauline und Paul merken, dass etwas wundersames geschieht und beide fühlen ein Zwicken im Bauch. Die Nacht bricht im Zauberwald ein und die Prinzessin Pauline fürchtet sich. Sie umklammert Papas Bein. Paul hört eine Stimme rufen, dass sie geentert werden und ein Sturm zieht auf. Paul bleibt wie angewurzelt stehen und macht sich stark gegen die Wellen. Pauline läuft durch das Haus und findet ihr Zimmer toll und das Wohnzimmer ist riesengroß, in der Küche riecht es gut und dann kommt sie ins Schlafzimmer von Papa. Das sieht merkwürdig aus und so will sie Papa vor dem Schlafzimmerdrachen beschützen und fragt ihn, ob er nicht heute Nacht bei ihr schlafen könnte. Papa schaut zu Pauls Mama und die nickt und Papa sagt Pauline, dass er ihr eine Mut mach Nacht schenkt. Mama und Paul machen es genauso. Sie liegen zusammen gekuschelt im Bett und Paul fragt Mama, warum sie den Papa von Pauline lieb hat. Sa sagt Mama, das er ihr gut tut, wie warmer Kakao nach einen Regentag. Paul meint, dass zu viel Kakao Bauchweh macht und dreht sich um. Da sagt seine Mutter. Sie hätte ihn so lieb wie Weihnachten und beide zusamen zu haben ist wie Kakao am Weihnachtsabend zu trinken. Paul muss lächeln und er ist glücklich und schläft ein. Am nächsten Morgen sitzen alle am Esstisch und Paulines Papa erzählt Pauls Mama etwas. Sie lacht und Pauline lacht auch, aber nicht richtig. Da fängt Paul an etwas zu erzählen, obwohl seine Mama ihm gerade gar nicht zuhört, nur Pauline hört ihm zu. Und als Paul lauter wird, ermahnt Mama ihn, dass er warten soll, bis zu fertig sind mit unterhalten. Paul wird traurig und Pauline will ihn trösten, weiß nur nicht wie. Eines Tages geht Pauline in Pauls Zimmer und legt die Kuscheldeckel von Paul um. Als Paul herein kommt, nimmt er ihr die Decke weg und sagt das es seine Decke ist, rennt in sein Zimmer, kuschelt sich ein, denkt daran, als er sie geschenkt bekommen hat, wird traurig und zerschneidet sie. Mama kommt ins Zimmer und tröstet Paul. Sie möchte versuchen die Decke zu reparieren und Paul stimmt zu. Paul holt Nadel und faden und als Pauline sieht was die machen, fragt sie, ob die Kuscheldecke beim spielen kaputt gegangen ist. Dann schaut sie mit schlechtem Gewissen auf den Boden. Als Paul das sieht, bekommt er auch ein schlechtes Gewissen und sagt, dass Mama nicht seine Decke repariert, sondern eine neue Decke. Da holt Pauline ihre Prinzessinnen Bettwäsche und zerschneidet sie, denn sie möchte helfen. Paul und Pauline zerschneiden sie gemeinsam und haben viel Spaß. Dann kommt Papa ins Zimmer und möchte mit machen, doch Mama fragt erst, was für eine Augenfarbe Paul hat und Papa antwortet Braun. Dann möchtenauch die Kinder mitspielen und so spielen sie bis tief in die Nacht, bis die Decke fertig ist. Dann liegen alle zusammen unter der nagelneuen Decke und schlafen.
Ende
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